Weltenliebtum
 

Die Welt ist Liebe....

Langer Wunsch hat endlich sich erfüllt. Das Liebtum ruht nun endlich in den Armen. Gejagt durch Menschen, weil wir Jäger waren. Doch nun befreit durch ihre Hand...
Wir wandern durch das alte Heim. Wir sehen ewig Dämmerschein. Das Licht ist dunkel, die Blicke auch. Sie folgen uns, so ist das Brauch...
Doch unser Missen ist ein Dorn im Leben ihrer Menschenhaut. Ich seh die Wächter wie sie folgen. Eile schreitet hier vorran. Flucht trägt uns durch die engsten Gänge. Der Schmerz willkommen, doch wir sind noch nicht bereit!
Dunkle Gasse ist das Ende. Waffenlaute trägt der Wind. Gerüstet Menschen stürmen näher. Fallen unter unser Hand. Brennen. Schreie. Hass und Elend. Flüche werden schon bald kund...
Ich seh die Augen ihrer Richter. Vertrauter Blick trifft tief mein Sein. Der Wahn besiegt, die Gnade walltet. Ich schon sein Leben. Doch Angst der Freudet viel zu groß...
Ich spür der Liebe tiefster Angstt. Ich höre Kugelkreischen, Menschenlaute.

Die Welt ist Liebe.

Meine Welt war Liebe... war... Endtum beginnt hier... Grelles Neonlicht blendet geschundnen Geist... Fragen und der Wunden Wesen geiseln seelenlosen Leib... Wir schrieben Geschichte...

Die Welt war Liebe...

Mein Kopf tut weh... Ein stechend Schmerz nur... nicht so stark wie tief im Herz...

Grandios! Tiefgründig! Abgrundtief... Sie schrieben Geschichte...

Die Welt war Liebe...

Wer schreibt nur so was? Wer tut nur sowas? Ambivalenz zum Leben! Phtylamie im Handeln!

Die Welt war Liebe...

Ich hätt sie gerne untersucht! Er heißt genau wie du! Schatz? Das mußt du lesen!

Die Welt war Liebe...

Hattest du nicht ein ebendsolch genannte Partnerin? Du siehst schlecht aus. Ich muss mehr von Ihnen finden.

Die Welt war Liebe...

Wo warst du letzte Nacht? Wer schreibt nur solche Geschichten? Wo gehst du hin?

Geschichte schreiben...

Die Welt ist Liebe....